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Sie finden hier umfassende Informationen zur Früherkennungs-Untersuchung von Brustkrebs mit der Methode der Röntgen-Mammographie. Es geht hier ausschließlich um die Früherkennungs-Untersuchungen.
Von Früherkennungs-Untersuchungen spricht man, wenn diese an gesunden Frauen durchgeführt werden, das heißt, an Frauen, die keine Beschwerden oder Anzeichen von Brustkrebs haben. Diese Untersuchungen werden auch ‚Screening-Untersuchungen‘ genannt.
Liegen dagegen bereits klinische Hinweise oder ein Verdacht auf Brustkrebs vor (z.B. ein tastbarer Knoten in der Brust), so kann nicht mehr von Früherkennung gesprochen werden. Eine Mammographie wird dann zur Abklärung des verdächtigen Befundes als sogenannter ‚diagnostischer Test‘ eingesetzt.
Alle hier dargestellten Informationen basieren auf den Ergebnissen eines Forschungsprojektes der Universität Hamburg. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen dem Stand des Jahres 2004 und sind nach den Methoden der Evidenz-basierten Medizin erarbeitet worden. |